Was passiert, wenn ein Agent aus einer offenen Anforderung sofort eine Lösung ableitet? Der Beitrag zeigt am Beispiel von Lutions, wie das Grilling-Pattern entscheidende Fragen klärt, bevor sie zu falschen Annahmen im Code werden.
Tag: Governance
Gestaltung von Strukturen, Rollen und Entscheidungsprozessen im Unternehmen: Wie stellt das Unternehmen sicher, dass Regeln eingehalten, Risiken gesteuert und Verantwortung übernommen wird? (Steuerung & Verantwortung)
Das LLM-Wiki in Lutions: Erste Gegenproben im Betrieb
Diese Werkstattnotiz fragt, was ein LLM-Wiki in einer realen Codebasis tatsächlich verändert. Die Gegenproben im Projekt Lutions liefern keinen Effizienzbeweis. Sie zeigen aber, dass der wiki-first-Einstieg Suchwege, Quellen und Antwortgrenzen bei mehrschichtigen Aufgaben sichtbarer machen kann.
Das LLM-Wiki in Lutions: Vom Pattern zum operativen Knowledge Layer
Der dritte Artikel der LLM-Wiki-Reihe zeigt, wie aus dem Pattern eine operative Wissensschicht wurde. Am Praxisprojekt Lutions wird nachvollziehbar, wie Wiki-first Intake, Knowledge Operations, Freshness-Prüfung und Release-Governance zusammenspielen, ohne das Wiki zur vermeintlichen Wahrheitsmaschine zu machen.
Das LLM-Wiki in der Softwareentwicklung: Persistentes Wissen über Code
Softwarewissen liegt selten nur im Code. Der Artikel entwickelt aus dem LLM-Wiki-Pattern die Idee eines code-nahen Knowledge Layers, der Code, Tests, Tickets, Reviews und Releases so verbindet, dass Menschen und KI-Agenten gezielter prüfen und entscheiden können.
Das LLM-Wiki: Persistentes Wissen für Menschen und KI-Agenten
Traditionelles KI-Wissensmanagement scheitert oft an seiner eigenen Komplexität: Teure Vektordatenbanken, fehleranfällige RAG-Pipelines und Wissensbanken, die unter ihrer eigenen Last zusammenbrechen, sind für viele Entwickler Alltag. Mit seinem viralen „LLM-Wiki“-Ansatz hat Andrej Karpathy einen Gegenentwurf vorgestellt, der auf radikale Einfachheit setzt: Ein persistentes, selbstwachsendes KI-Second-Brain aus reinem Markdown, organisiert in drei klaren Schichten. Doch wie funktioniert das Prinzip aus raw/, wiki/ und normativer Steuerung technisch im Detail? Wo liegen die operativen Stärken eines textbasierten Graphen – und warum sollte eine KI niemals das vollständige Knüpfen unseres Wissensnetzes übernehmen? Eine fundierte Analyse eines technologischen Paradigmenwechsels.
Der EU Digital Omnibus
Mit dem Digital Omnibus will die EU-Kommission ihr digitales Regelwerk vereinfachen und besser aufeinander abstimmen. Der Beitrag ordnet ein, welche Ziele damit verfolgt werden, wo Chancen und Risiken liegen und was der aktuelle Zeitplan bedeutet. Im Fokus stehen die Auswirkungen auf IT-Governance, Architektur und Compliance – jenseits juristischer Detailfragen, aber mit Blick auf die praktische Umsetzung in IT-Organisationen.
BSI-Lagebericht 2025: Vom Angreifer zur Angriffsfläche – ein messbares Lagebild
Der neue BSI-Lagebericht 2025 zeigt: Deutschlands Cybersicherheit ist messbarer geworden – aber kaum besser. Trotz Erfolgen gegen Ransomware bleibt die IT-Lage angespannt. Zentrale Botschaft der BSI-Vorstellung: Angriffsflächen schützen!“ Mein Überblick zur Entwicklung und zum Paradigmenwechsel hin zu messbarer Sicherheit.
Der EU AI Act in die Praxis umgesetzt: So wird ein KI-System klassifiziert
Der EU AI Act ist da – und mit ihm die Pflicht, jedes KI-System korrekt einzuordnen. Doch zwischen den Artikeln, Anhängen und Ausnahmeregelungen der Verordnung den Überblick zu behalten, ist eine echte Herausforderung. Ist ein System verboten? Fällt es unter Hochrisiko? Oder reichen Transparenzpflichten?
Um diese komplexen Fragen greifbar zu machen, wurde die Logik des AI Acts in einen klaren Entscheidungsbaum überführt – und daraus eine Web-App entwickelt, die in wenigen Schritten eine erste Risikoeinschätzung liefert.
NIS-2-Betroffenheitsprüfung als Web-App: Wer ist wirklich verpflichtet – und warum die Prüfung für alle sinnvoll ist
NIS-2 verschärft die europäischen Anforderungen an Cybersicherheit deutlich – und die Frage, welche Unternehmen tatsächlich betroffen sind, ist komplexer als erwartet. Der Beitrag beleuchtet, wie eine systematische Betroffenheitsprüfung Transparenz schafft, warum auch nicht unmittelbar verpflichtete Organisationen von einer frühzeitigen Analyse profitieren und welche Bedeutung Dienstleister sowie Lieferketten im neuen Sicherheitsrahmen haben.
ITIL vs. FitSM: Die beste Wahl für KMU
Der Artikel vergleicht ITIL und FitSM aus der Perspektive von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). ITIL ist umfassend, eignet sich jedoch oft nicht für KMU aufgrund der hohen Kosten und der langen Implementierungsdauer. FitSM bietet eine schlankere, ressourcenschonende Alternative, die schnelles Handeln und pragmatische Lösungen ermöglicht.








